Der „Vater“ der Evopäd, Ludwig Koneberg, hat vor 30 Jahren Bewegungsübungen entwickelt, die Blockaden im Gehirn lösen. Sie erschließen sich aus den Entwicklungsstufen der Evolution und der Gehirnforschung.

Von Blockaden spricht man da, wo jemand unter Stress nicht auf seine Fähigkeiten zugreifen kann und auch da, wo Lern- und Verhaltensauffälligkeiten auftreten.

Evopäd® löst Blockaden im Gehirn

Die Hirnforschung hat herausgefunden, dass in unserem modernen Gehirn alle Gehirnentwicklungsstufen der Evolution – vom Hirn des Fisches bis zum Gehirn des Urmenschen – enthalten sind.

Außerdem vollzieht der Mensch ab dem Moment der Zeugung bis zum Kleinkindalter die Evolution im Schnelldurchlauf noch einmal. So sind die Bewegungsmuster und damit auch die Gehirnentwicklungsstufen denen der Evolution sehr ähnlich.

Blockaden entstehen z.B. dann, wenn eine „Stufe“ zu schnell durchlaufen oder gar übersprungen wird. Beispielsweise hört man häufig von Kindern, die gar nicht gekrabbelt sind. Die nötigen Synapsen im Gehirn können dann nicht gebahnt werden. Es bleiben im Gehirn Defizite, die spätestens in der Schule bemerkbar werden.

Die gute Nachricht:

„Unser Gehirn ist ein Leben lang lernfähig.“

Ludwig Koneberg hat herausgefunden, dass durch das Nachholen der ausgelassenen Bewegungsmuster diese Defizite auch im Nachhinein ausgeglichen werden können.

Welche Übungen für Ihr Kind die Richtigen sind, kann ich für Sie herausfinden. Klicken Sie hier, um mit mir Kontakt aufzunehmen.

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